DER JUNGE KARL MARX | Ab 2. März 2017 überall im Kino!

Trailer

Der Film

Der

Film

Paris, 1844, am Vorabend der industriellen Revolution: der 26-jährige Karl Marx (August Diehl) lebt mit seiner Frau Jenny (Vicky Krieps) im französischen Exil. Als Marx dort dem jungen Friedrich Engels (Stefan Konarske) vorgestellt wird, hat der notorisch bankrotte Familienvater für den gestriegelten Bourgeois und Sohn eines Fabrikbesitzers nur Verachtung übrig. Doch der Dandy Engels hat gerade über die Verelendung des englischen Proletariats geschrieben, er liebt Mary Burns, eine Baumwollspinnerin und Rebellin der englischen Arbeiterbewegung. Engels weiß, wovon er spricht. Er ist das letzte Puzzlestück, das Marx zu einer rückhaltlosen Beschreibung der Krise noch fehlt. Marx und Engels haben denselben Humor und ein gemeinsames Ziel, sie können sich hervorragend miteinander betrinken, und sie respektieren und inspirieren sich als Kampfgefährten. Zusammen mit Jenny Marx erarbeiten sie Schriften, die die Revolution entzünden sollen.


Die sozialen und politischen Krisen brodeln, doch die Intellektuellen in Deutschland und Frankreich reagieren nur mit ausflüchtender Rhetorik. Marx und Engels wollen nicht mehr nur Theorie, sondern Wirklichkeit, sie wollen den Massen ein neues Weltbild geben. Doch dafür müssen sie die Arbeiterbewegung hinter sich bringen – nicht so leicht, denn mit ihrer jugendlichen Anmaßung stoßen Marx und Engels so manchen gestandenen Revolutionär vor den Kopf. Trotz Zensur, Polizeirazzien und internen Machtkämpfen lassen sie nicht nach in ihren Versuchen, eine neue Vision von menschlicher Gemeinschaft zu formulieren.

DER JUNGE KARL MARX ist großes historisches Kino über die Begegnung zweier Geistesgrößen, die die Welt verändern und die alte Gesellschaft überwinden wollten. In großen Bildern und mit viel Sensibilität erzählt Regisseur Raoul Peck die Entstehungsgeschichte einer weltbekannten Idee als Porträt einer engen Freundschaft. Ihm gelingt ein so intimer wie präziser Blick in die deutsche Geistesgeschichte, die durch zwei brillante und gewitzte Köpfe seit der Renaissance nicht mehr so grundlegend erschüttert wurde.

Der

Regisseur

Der

Regisseur

Raoul Peck ist Regisseur, Drehbuchautor und Produzent. Geboren wurde er in Haiti, aufgewachsen ist er in Zaire, USA und Frankreich. An der TU Berlin studierte er Wirtschaftsingenieurwesen und an der DFFB in Berlin Filmwissenschaft. 1996 und 1997 war er Kulturminister in Haiti und seit 2004 ist er amtierender Präsident der französischen Nationalen Filmhochschule La Fémis in Paris. 1994 erhielt er den Néstor Almendros Preis und den Irene Diamond Preis für sein Lebenswerk von Human Rights Watch.

Filmografie (Auswahl)

2016 - Der junge Karl Marx


2016 - I Am Not Your Negro


2014 - Mord in Haiti


2013 - Fatal Assistance


2009 - Moloch Tropical


2005 - Als das Morden begann


2000 - Lumumba


1993 - Der Mann auf dem Quai


1991 - Lumumba – Der Tod des Propheten


1988 - New York ist nicht Haiti


Cast & Crew

Cast & Crew

August Diehl

als Karl Marx


August Diehl, geboren 1976 in Berlin, studierte an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Seine erste Filmarbeit, die Hauptrolle im Kinofilm 23 – NICHTS IST SO WIE ES SCHEINT (1998), brachte ihm Bekanntheit und den Deutschen Filmpreis als Bester Darsteller ein. Es folgten zahlreiche weitere Filmrollen sowie Theaterarbeiten an den großen deutschsprachigen Bühnen, für die er weitere Auszeichnungen erhielt. In Quentin Tarantinos Oscar®-nominiertem Film INGLOURIOUS BASTERDS spielte Diehl 2009 den SS-Sturmbannführer Dieter Hellstrom und wurde auch international bekannt. Im amerikanischen Actionthriller SALT, der im August 2010 in die Kinos kam, war Diehl als Ehemann von Angelina Jolie zu sehen. Neben seinen Hauptrollen in den deutschen Kinofilmen DIE KOMMENDEN TAGE (2010), WER WENN NICHT WIR (2011) und WIR WOLLTEN AUFS MEER (2012) trat Diehl 2011 auch im Musikvideo zu Herbert Grönemeyers Single „Schiffsverkehr“ auf. 2000 wurde er im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele Berlin zum European Shooting Star gekürt. 2005 und 2011 war er für den Deutschen Filmpreis als Bester Hauptdarsteller nominiert. August Diehl war mehrfach mit seinen Filmen im Programm der Berlinale vertreten. 2014 bekam er den Emder Schauspielpreis im Rahmen des Internationalen Filmfests Emden-Norderney. 2016 übernahm er die Hauptrolle in Terrence Malicks neuem Film RADEGUND.

Stefan Konarske

als Friedrich Engels


Stefan Konarske wurde 1980 in Stade geboren, verließ sein Elternhaus jung und verbrachte einen Teil seiner Schulzeit in Paris. Nach zweijähriger Theatererfahrung in einem Hamburger Privattheater besuchte er die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Stefan Konarske feierte große Erfolge als Theaterschauspieler und 2007 wurde er von „Theater heute“ als Bester Nachwuchsschauspieler geehrt. Er spielte in zahlreichen Kino- und TV-Produktionen. 2005 war er in dem preisgekrönten Film NVA im Kino zu sehen. Daraufhin spielte er unter Regisseur Detlev Buck in dessen Filmen KNALLHART und SAME SAME BUT DIFFERENT. Nach verschiedenen Fernsehauftritten, darunter einige Tatort-Folgen, verkörpert er zwischen 2012 und 2017 den Oberkommissar Daniel Kossik im Tatort Dortmund. Auf dem französischen Theater-, TV- und Kinomarkt ist Stefan Konarske ebenfalls etabliert. 2014 debütierte er an der Seite von Romain Duris, Marina Foïs und Anaïs Demoustier in seiner ersten französischen Hauptrolle in der Arte Produktion „Démons“ unter der Regie von Marcial Di Fonzo Bo.

Vicky Krieps

als Jenny Marx


Vicky Krieps machte ihre ersten Schauspielerfahrungen am Conservatoire de Luxembourg und am Schauspielhaus Zürich, wo sie auch studierte. Während sie als Regisseurin am Theater an der Parkaue ein Stück inszenierte, wurde sie für erste Filmrollen besetzt. Inzwischen ist Vicky Krieps vor allem aus nationalen und internationalen TV- und Kinoproduktionen bekannt, darunter das Drama COLONIA DIGNIDAD mit Daniel Brühl, A MOST WANTED MAN von Anton Corbijn, DIE VERMESSUNG DER WELT und DAS ZIMMERMÄDCHEN LYNN, für das sie 2014 mit dem Förderpreis Neues Deutsches Kino in der Kategorie Beste Nachwuchsschauspielerin ausgezeichnet wurde.

Besetzung


Karl Marx
August Diehl
Friedrich Engels
Stefan Konarske
Jenny Marx
Vicky Krieps
Pierre Proudhon
Olivier Gourmet
Joseph Moll
Michael Brandner
Wilhelm Weitling
Alexander Scheer
Arnold Ruge
Hans-Uwe Bauer
Vater von Friedrich Engels
Peter Benedict
Mary Burns
Hannah Steele
Karl Grün
Niels Bruno Schmidt
Lenchen
Marie Meinzenbach
Moses Hess
Rolf Kanies

Crew


Regie
Raoul Peck
Buch
Pascal Bonitzer, Raoul Peck
Kamera
Kolja Brandt
Szenenbild
Benoît Barouh, Christophe Couzon
Kostüm
Paule Mangenot
Maske
Anne Moralis
Ton
Jörg Theil, Benoît Biral
Casting
Sylvie Brocheré, Kristin Diehle
Produzenten
Nicolas Blanc, Rémi Grellety, Robert Guédiguian, Raoul Peck
Koproduzenten
Benny Drechsel, Karsten Stöter, Patrick Quinet
Produktion
Agat Films & Cie, Velvet Film
In Koproduktion mit
Rohfilm, Artemis Productions, France 3 Cinéma, Jouror, SWR, RTBF, Voo, Be TV, Shelter Prod
Unter Beteiligung von
Canal +, France Télévisions, Distribution Diaphana, Neue Visionen
Mit Unterstützung von
Centre national du cinéma et de l’image animée, Deutscher Filmförderfonds, MDM Mitteldeutsche Medienförderung, MBB Medienboard Berlin-Brandenburg, Film- und Medienstiftung NRW, Filmförderungsanstalt
Mit Unterstützung von
Deutsch-Französische Kommission, Tax Shelter du Gouvernement Fédéral de Belgique, Centre du Cinéma et de l‘Audiovisuel de la Fédération Wallonie-Bruxelles
In Zusammenarbeit mit
Mercure International, Taxshelter.Be, ING, Indéfilms 4, A Plus Image 6, Sofitvcine 3

Statements

Statements

Raoul Peck


Als die Welt sich wiederholt im Ausnahmezustand der Finanzkrise befindet, erlebt Karl Marx ein unerwartetes wie neu erwachtes Interesse. In den letzten Jahren war er auf den Titelblättern der großen Magazine der Welt zu sehen: Time, Newsweek, Forbes, Financial Times, Der Spiegel. 2014 verkauft ein französischer Ökonom, Thomas Piketty, 450.000 Exemplare seiner neu aufgelegten Analyse der Thesen von Karl Marx („Der Kapitalismus im 21. Jahrhundert“).

Und die Journalisten und Ökonomen irren sich nicht. Während wir das Jubiläum des Mauerfalls feiern, ist es jetzt möglich, zu dem zurückzukehren, was Karl Marx an wissenschaftlicher Arbeit geleistet hat, ohne deshalb Schuldgefühle zu entwickeln wegen der Auswirkungen in der ganzen Welt, die von Doktrinen verursacht wurden, die sich zu Unrecht auf seine Lehre beriefen.

Karl Marx hat für mich bereits früh eine Rolle gespielt – in der Arbeit, in meinem Engagement und generell in meinem Leben. Ich war schon immer misstrauisch gegenüber allem Dogma gewesen, damit auch gegenüber dem Wesen des Marxismus als solches. Aber ich hatte das Glück, seinem Werk zuerst in akademischen Zusammenhängen zu begegnen – und das in einer Zeit, die weniger von Polemik geprägt war als heute.

In Berlin (West) habe ich, wie viele meiner deutschen und ausländischen Kommilitonen, sehr bald Vorlesungen über das „Kapital“ besucht. In einigen Fakultäten der Freien Universität von Berlin gehörte der Stoff quasi zum Pflichtprogramm. Man kam aber sowieso nicht darum herum, wenn man in einem maßgeblich vom Einfluss eines Marcuse, Adorno, Habermas, Horkheimer oder anderen Mitgliedern der Frankfurter Schule geprägten Umfeld auf fundierte und „wissenschaftliche“ Weise mitdiskutieren wollte – in einer Stadt der Debatten und der Revolte wie Berlin.

Ausgehend von der mir eigenen, durch meine Biografie bedingten Perspektive begann ich zusammen mit meinem Komplizen und Koautoren Pascal Bonitzer (der wahrscheinlich einer der kompetentesten europäischen Drehbuchautoren ist) mir den „jungen Karl Marx“ vorzunehmen und die Entstehung dieses monumentalen Werkes aufzuspüren, von dem Raymond Aron sehr richtig gesagt hat: eine Qualität des Werkes von Marx liegt darin, dass man es in fünf Minuten erklären kann oder in fünf Stunden, fünf Jahren oder auch über ein halbes Jahrhundert hin. Es ist tatsächlich möglich, eine vereinfachte halbstündige Zusammenfassung davon zu geben, was eventuell jemanden, der nichts über die Geschichte des Marxismus weiß, dazu befähigt, einem Anderen mit Ironie zuzuhören, der sich sein Leben lang damit beschäftigt hat.

Der Film wollte in seiner Inszenierung modern und fließend sein. Er begleitet Marx und Engels in ihrer Jugend, er zeichnet ihre unerschütterliche Freundschaft nach und zeigt, wie ein einzigartiges Trio durch die Entbehrungen entsteht, die sie in ihrer turbulenten Jugend erlebt haben. Es ist ein Film, der die Atmosphäre der fiebrigen Zeit der Industrialisierung als Realität enstehen lässt und dabei den Betrachter in das Europa der 1840er Jahre zu tauchen vermag: Fabriken der Schwerindustrie in England, das extreme Elend und der Schmutz der Straßen von Manchester und im Kontrast die goldene Wärme der Pariser Paläste, die Energie einer Jugend, die die Welt verändern will und dabei die törichten Schwellen der Ungleichheiten wiederherstellen wird.

Wir wollten so nah wie nur möglich an einer realen Geschichte lebendiger Figuren und im Zeitgeist ihrer Epoche bleiben. Deshalb haben wir vor allem auf direkte Quellen aus der Zeit, insbesondere auf die Briefe, Bezug genommen und nicht auf die Interpretationen verschiedener späterer Chronisten, die sich oft gegenseitig kopiert und dabei hin und wieder geirrt haben. Den „bärtigen Alten“, der auf seinem Dogma festsitzt, haben wir dabei hinter uns lassen wollen. Zu Gunsten der Wagnisse eines fulminanten Trios (Karl und Jenny Marx und Friedrich Engels), die in einem angespannten Europa unter der Fuchtel der Zensur am Vorabend der Volksrevolution mit dem Verfassen des „Kommunistischen Manifest“ – dieser analytischen und radikalen Auflistung der Fehlentwicklungen und der Mechanismen des Kapitalismus – kulminieren und dabei den Höhepunkt des Films bestimmen.

Denn der alte Bart verdeckt nicht nur das Gesicht von Marx. Im Jahr 2017 verdunkelt er die Möglichkeit einer bedachten Reflexion und Auseinandersetzung und verhindert dabei den tatsächlichen Beitrag dieses wissenschaftlichen und politischen Denkers zu entdecken, seine außergewöhnliche Kraft der Analyse, seine humanistischen Bestrebungen, seine berechtigten Sorgen über, zum Beispiel die Verteilung des Wohlstands, die Kinderarbeit, die Gleichstellung der Geschlechter, die Ausdehnung der Märkte, die Globalisierung, usw. – Themen von höchster Aktualität, in Europa und anderswo.

Jeder ist frei, die Geschichte, die auf jene Episode folgte, für sich zu beurteilen. Aber sie beginnt schon lange vor den Dreißigerjahren des vergangenen Jahrhunderts, als Karl Marx und Friedrich Engels begannen, die Welt zu verändern. Und hier setzt der Film an: bei der Jugend und bei der Revolution des Denkens.

August Diehl


Ob es sich um einen zeitgemäßen Film handelt – dies ist eine Frage, die mir fast immer gestellt wird, egal in welchem Film ich mitgewirkt habe. Sie lässt sich mal einfacher, mal schwerer beantworten. Der Grund dafür liegt in der einfachen Tatsache, dass ich mich den Projekten niemals auf dieser Ebene nähern kann. Ich spiele einen Menschen, einen Charakter mit einer Geschichte, und da ich mich in diese Figuren hineinversetze, bleibt diese Frage notgedrungen aus. Ich müsste mich dann nämlich auch fragen, ob ich mich selbst, als Mensch im 21. Jahrhundert als zeitgemäß empfinde. Ich weiß das beim besten Willen nicht zu beantworten.

Nun aber Karl Marx. Ist er zeitgemäß? Ist es zeitgemäß, einen Film über ihn zu machen? Soviel ich weiß, ist unser Versuch einer der ersten in dieser Richtung. DER JUNGE KARL MARX zeigt einen relativ kurzen Ausschnitt seines Lebens in der Emigration in Paris, später in Brüssel und die Umstände, die ihn zu seinem ersten großen Werk, dem „Manifest“ geführt haben. Der Film zeigt einen jungen, sehr kämpferischen Mann, der trotz finanzieller Schwierigkeiten als Familienvater einen Weg betritt, den er als absolut notwendig empfindet.

Ehrlich gesagt, haben mich seine Werke erst einmal abgeschreckt. Sie sind klug. Aber sie geben wenig Einsicht in seine Persönlichkeit. Die Briefwechsel, vor allem mit seinem Weggefährten Engels waren da viel hilfreicher. Hier sieht man eine komplizierte Persönlichkeit. Jemand, der spottet, gerecht ist, anklagt, sich über Umstände beschwert, seine Unfähigkeit mit Geld umzugehen, seine Sehnsucht nach Luxus und Leben, seine Liebe zur Familie, seine Erschöpfung. Seinen Humor. Seinen scharfen Verstand. Seine Unerbittlichkeit. Seine Ungeduld.

Ich bin sicher, er wusste sehr früh, dass er etwas in sich trägt, das die Welt verändern wird. Die Menschen damals hatten das starke Gefühl, in einer Zeitenwende zu leben. Die industrielle Revolution war dabei, die Nationen und die Menschen tiefgreifend zu verändern und hatte vor allem eine neue Klasse hervorgebracht: das Proletariat.

Heute leben wir in einer Welt, die verschärft gesagt das Ergebnis dieser Zeit ist. Dem Ende des 19. Jahrhunderts. Marx hatte vieles genau prognostiziert. Er war vielleicht einer der größten Kenner des Kapitalismus – sogar bis heute.

Insofern, ja, das Thema unseres Films ist ganz unheimlich zeitgemäß. Obwohl vielleicht auch wir das Gefühl haben, in einer Art Zeitenwende zu leben, sind wir um einiges passiver, hilfloser als die Menschen damals.

Vielleicht werden wir in diesem Film etwas sehen, das wir verloren haben. Mut. Einsicht, dass der Einzelne es in der Hand hat, die Umstände, in denen wir leben, zu verändern. Und auch wenn ich das leider über mich selbst nicht wirklich sagen kann, ist es etwas, das mir Marx sehr nahe bringt. Bestimmtheit. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Stefan Konarske


Eine weltweit bekannte historische Persönlichkeit wie Friedrich Engels in einem Film verkörpern zu dürfen und diese bis ins kleinste Detail zu verinnerlichen und zu assimilieren, war eine große Herausforderung und Ehre für mich. Die Vorbereitungszeit war sehr intensiv. Wir haben Wochen mit dem Sichten von Material verbracht und versucht, diese Zeit mit all ihren Problemen und Entwicklungen nachzuvollziehen. Die Kunst bestand eben auch darin, nicht nur die Figur und den Menschen Friedrich Engels zu verstehen, sondern auch den Zeitgeist zu erfassen und mit in die Rolle einzubauen. Es war wie eine Zeitreise, ein wunderbares Gefühl, für das ich dankbar bin. Raoul Peck war als Regisseur dieses Films eine Offenbarung und ein sehr angenehmer, offener Gesprächspartner. Der Film beschäftigt ihn schon eine sehr, sehr lange Zeit. Er hat einen ganz besonderen Blick, eine Vision, baut Handlungen und Situationen auf eine Art und Weise auf, die den Zuschauer ganz leicht, aber mit Wirkung in das Thema eintauchen lässt. Die Konstellationen der Figuren untereinander bauen sich hier behutsam auf und führen dann intuitiv zusammen. Die Zusammenarbeit mit dem ganzen Team, vor allem mit August Diehl und Vicky Krieps hat mir große Freude bereitet und ich konnte, trotz mehrerer Jahre Erfahrung in diesem Metier, einiges lernen. Wenn man gemeinsam auf diesen historischen Sets in ein anderes Jahrhundert abtaucht, dort bei Sonne und Regen viel Zeit verbringt, schweißt das zusammen. In Deutsch, Englisch und Französisch zu drehen, hatte dazu auch seinen Reiz. Ich liebe Sprache und schätze die kulturelle Vielfalt. Ich bin froh und dankbar für diese Arbeit und weiß, dass einem solche Rollen nicht alle Tage angeboten werden.

Vicky Krieps


Jenny Marx war eine sehr starke Frau, die bescheiden und zeitlos ihre Epoche beeinflusst hat, ohne jemals selbst wirklich im Mittelpunkt zu stehen. Aber sie wusste, dass es im Leben um mehr geht als irgendwelche privaten Befindlichkeiten. Sie hat ihr Leben einer Sache verschrieben, die einfach größer war. Und dafür war sie bereit, auf vieles zu verzichten und einiges zu erdulden. Sie hat – als eine der Ersten – erkannt, was für ein Geist in Karl Marx herumspukte, tobte und tanzte und sie hat alles dafür getan, ihm dabei zu helfen, dass es auf Papier gebracht wird. Jenny Marx ist ein Vorbild dafür, wie man an das Wesentliche herankommt, ohne am Ego hängen zu bleiben oder im Wohlstand einzuschlafen…

Galerie

Kinofinder

Kinofinder

Ab dem 25.05.2017 in folgenden Städten/Kinos:


Bad Belzig

Hofgarten

Bad Berleburg

Capitol

Bad Wörishofen

Lichtspiele

Baltrum

Inselkino

Berlin

Ladenkino

Dettelbach

Cineworld

Leipzig

Cineplex

Leverkusen

Kommunales Kino

Rödinghausen

Else-Lichtspiele

Solingen

Cobra

Straubing

Citydom

Trier

Broadway

Vitte/Hiddensee

Inselkino

Wuppertal

Cinema

Zollhaus

Kreml Kino

Premieren & Paten

Premieren & Paten

Premieren

In Anwesenheit des Filmteams


27.02.2017 um 19:00 Uhr im Programmkino Ost Dresden

In Anwesenheit von Hauptdarsteller August Diehl

27.02.2017 um 19:30 Uhr in der Passage Leipzig

Filmpremiere mit Hauptdarsteller Stefan Konarske und Produzent Benny Drechsel

27.02.2017 um 20:30 Uhr in der Schauburg Dresden

In Anwesenheit von Hauptdarsteller August Diehl

28.02.2017 um 19:00 im Broadway Trier

In Anwesenheit von Hauptdarsteller August Diehl und Produzent Benny Drechsel

28.02.2017 um 19:30 im Kino International Berlin

In Anwesenheit von Hauptdarsteller Stefan Konarske

01.03.2017 um 20:00 Uhr in der Lichtburg Essen

In Anwesenheit der Hauptdarsteller und des Regisseurs

Hauptdarsteller August Diehl und Stefan Konarske, Regisseur Raoul Peck und Produzent Benny Drechsel präsentieren DER JUNGE KARL MARX

02.03.2017 um 18:45 Uhr in der Schauburg Karlsruhe

In Anwesenheit von Hauptdarsteller Stefan Konarske

02.03.2017 um 19:00 Uhr im Universum Braunschweig

In Anwesenheit von Regisseur Raoul Peck

02.03.2017 um 20:00 Uhr im Abaton Hamburg

In Anwesenheit von Hauptdarsteller August Diehl

02.03.2017 um 20:45 Uhr im Raschplatz Kino Hannover

In Anwesenheit von Regisseur Raoul Peck

02.03.2017 um 20:45 Uhr im Cinema Frankfurt am Main

In Anwesenheit von Hauptdarsteller Stefan Konarske

03.03.2017 um 19:00 Uhr im Cinema Münster

In Anwesenheit von Regisseur Raoul Peck

03.03.2017 um 19:00 Uhr in der Kamera Heidelberg

In Anwesenheit von Hauptdarsteller Stefan Konarske

03.03.2017 um 19:00 Uhr im Cinema Düsseldorf

In Anwesenheit von Filmproduzent Benny Drechsel

03.03.2017 um 20:30 Uhr im Lichtwerk Bielefeld

In Anwesenheit von Regisseur Raoul Peck

03.03.2017 um 20:30 Uhr im Atlantis Mannheim

In Anwesenheit von Hauptdarsteller Stefan Konarske

03.03.2017 um 20:30 Uhr in der Schauburg Bremen

In Anwesenheit von Hauptdarsteller August Diehl

04.03.2017 um 14:00 Uhr im Luchs Kino Halle (Saale)

In Anwesenheit von Regisseur Raoul Peck

04.03.2017 um 15:00 Uhr im Union Kino Berlin

In Anwesenheit von Hauptdarsteller Stefan Konarske

04.03.2017 um 18:45 Uhr im Thalia Potsdam

In Anwesenheit von Hauptdarsteller Stefan Konarske

04.03.2017 um 18:00 Uhr im Weltspiegel Cottbus

In Anwesenheit von Regisseur Raoul Peck

Filmpatinnen und Paten präsentieren...


26.02.2017 um 11:00 Uhr im Casablanca Nürnberg

Titus Schüller präsentiert DER JUNGE KARL MARX

Der 30 jährige Betriebswirt Titus Schüller ist Stadtrat der Linken in Nürnberg und hat sich das Thema Wohnungspolitik als Schwerpunkt gesetzt.

26.02.2017 um 20:00 Uhr im Atlantis Mannheim

Christoph Cornides präsentiert DER JUNGE KARL MARX

Der 64 jährige Volkswirt Christoph Cornides ist Mitglied im Landesvorstand DIE LINKE. Baden-Württemberg.
Bereits seit Ende der 60er ist er politisch in antifaschistischen und sozialistischen Organisationen und Bündnissen aktiv.

02.03.2017 um 20:15 Uhr im Apollo Aachen

Kino im Dialog mit Ralf Woelk und Richard Gebhardt

Ralf Woelk ist Regionsgeschäftsführer der DGB NRW Süd-West und seit 2013 Vorsitzender des Aachener Friedenspreis e.V.
Richard Gebhardt, 1970 geboren, ist Politikwissenschaftler, Publizist und freier Journalist in Aachen.
Er ist Autor zahlreicher wissenschaftliche Buch- und Zeitschriftenveröffentlichungen und ist
ein gefragter Experte zu politischer Kultur in namhaften Fernsehsendungen und Zeitungen.

02.03.2017 um 20:30 Uhr im Capitol Dahlem

Burkhard Zimmermann präsentiert DER JUNGE KARL MARX

Burkhard Zimmermann  ist der Geschäftsführer des gemeinnützigen Vereins  
KINDERRING BERLIN e.V. und seit 30 Jahren Vorsitzender der Dahlemer SPD.
2015 wurde er mit dem Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik
Deutschland ausgezeichnet.

02.03.2017 um 20:00 Uhr im Cinemotion Berlin-Hohenschönhausen

Gesine Lötzsch präsentiert DER JUNGE KARL MARX

Gesine Lötzsch, geboren 1961, ist stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion im Deutschen
Bundestag. Von 2010 bis 2012 war sie eine der beiden Parteivorsitzenden. Sie engagiert sich
insbesonders für Berlins Außenbezirke.

02.03.2017 um 20:00 Uhr im Hackesche Höfe Filmtheater Berlin

Johanna Uekermann präsentiert DER JUNGE KARL MARX

Johanna Uekermann, 1987 geboren, ist stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion und seit 2013
Bundesvorsitzende der Jusos. Sie ist beliebter Gast in Talkshows und im Radio.

02.03.2017 um 16:30 Uhr im Cinestar Berlin-Hellersdorf

Petra Pau präsentiert DER JUNGE KARL MARX

Petra Pau, geboren 1963 in Ost-Berlin, engagiert sich bereits seit 1983 aktiv in der Politik und ist seit 2006 Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages.

02.03.2017 um 19:30 Uhr im Cinestar Berlin-Tegel

Katina Schubert präsentiert DER JUNGE KARL MARX

Katina Schubert, 1961 geboren, ist Landesvorsitzende der Berliner Linken. Schubert ist seit 1980 politisch aktiv und engagiert sich insbesondere gegen Rassismus

02.03.2017 um 20:00 Uhr im Kino Toni Berlin

Udo Wolf präsentiert DER JUNGE KARL MARX

Udo Wolf, geboren 1962, ist Fraktionsvorsitzender der Linken im Abgeordnetenhaus von Berlin.
Er engagiert sich insbesondere für Geflüchtete, die Sanierung der Berliner Schulen und gegen den Kulturabbau.
Er ist aktives Mitglied der Gewerkschaft ver.di.

02.03.2017 um 20:30 Uhr im Lichtwerk im Ravensberger Park Bielefeld

Florian Straetmanns präsentiert DER JUNGE KARL MARX

Florian Straetmanns, der 58 jährige Lehrer für Musik und Geschichte und Leiter mehrerer Bielefelder Chöre, kandidiert für die Partei DIE LINKE in Bielefelder. Sein Arbeitsschwerpunkt war lange Jahre der Jugendverband "SJD-Die Falken", anschließend Bildungs- und Kulturpolitik.

02.03.2017 um 19:30 Uhr im Cinestar am Roten Turm Chemnitz

Dr. Nadja Rakowitz präsentiert DER JUNGE KARL MARX

Dr. Nadja Rakowitz ist Medizinsoziologin und Geschäftsführerin des Vereins demokratischer Ärztinnen und Ärzte (VDÄÄ). Sie ist Mitglied der Marx-Gesellschaft und war Redakteurin der ›express. Zeitung für sozialistische Betriebs- und
Gewerkschaftsarbeit‹.
Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

02.03.2017 um 19:00 Uhr im Roxy Dortmund

Marijke Garretsen präsentiert DER JUNGE KARL MARX

Marijke Garretsen ist Jugendbildungsreferentin beim Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) in Nordrhein-Westfalen.

02.03.2017 um 19:00 Uhr in der Schauburg Dresden

Katja Kipping präsentiert DER JUNGE KARL MARX

Katja Kipping, geboren 1978, ist seit 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages und
seit 2012 Parteivorsitzende der Partei Die Linke.
Sie ist Redakteurin und Mitherausgeberin des Magazins Prager Frühling, ein Magazin für Freiheit und Sozialismus.

02.03.2017 um 19:30 Uhr im Cinestar Erlangen

Anton Salzbrunn präsentiert DER JUNGE KARL MARX

Anton Salzbrunn ist seit 2013 Stadtrat von Erlangen. Er ist zudem Landesvorsitzender der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Bayern.

02.03.2017 um 19:45 Uhr im Mal Sehn Kino Frankfurt am Main

Janine Wissler präsentiert DER JUNGE KARL MARX

Janine Wissler, geboren 1981, ist Abgeordnete im Hessischen Landtag und Fraktionsvorsitzende
der Linken. Seit 2014 ist sie eine der vier stellvertretenden Parteivorsitzenden der
Linken auf Bundesebene.

02.03.2017 um 19:30 Uhr im Filmpalast Frankfurt/Oder

Thomas Nord präsentiert DER JUNGE KARL MARX

Thomas Nord, 1957 geboren, ist gelernter Maschinen- und Anlagenmonteur sowie studierter Kulturwissenschaftler und seit 2009 Abgeordneter des Deutschen Bundestages.
Dort sitzt er im Ausschuss für Wirtschaft und Energie und ist Vorsitzender der Deutsch-Polnischen Parlamentariergruppe.

02.03.2017 um 18:45 Uhr in der Harmonie Freiburg

Tobias Pflüger präsentiert DER JUNGE KARL MARX

Tobias Pflüger, geboren 1965, ist ein deutscher Friedensforscher und Freiburger Direktkandidat der LINKEN. Seit den 80er Jahren ist er in der Friedensbewegung aktiv und ist derzeit stellvertretender Bundesvorsitzender der LINKEN.

02.03.2017 um 20:00 Uhr im Cineplex Friedrichshafen

Claudia Haydt präsentiert DER JUNGE KARL MARX

Claudia Haydt ist Vorstandsmitglied der Europäischen Linkspartei. Seit den 80er Jahren ist sie in der Friedensbewegung aktiv und war lange Redakteurin in einem Tübinger Verlag.

02.03.2017 um 20:15 Uhr im Babylon Fürth

Anny Heike präsentiert DER JUNGE KARL MARX

Anny Heike ist Mitglied des Europäischen Parlaments und Sprecherin des Fürther Friedenskomitees.
Sie ist Mitbegründerin des Fürther Frauenhauses und Mitinitiatorin des Sozialforums und ses Bündnisses gegen Rechts.

02.03.2017 um 19:45 Uhr im Zeise Hamburg

Axel Lochner präsentiert DER JUNGE KARL MARX

Axel Lochner ist ehrenamtlicher Vorstand der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Hamburg. Dort engagiert er sich schon seit Jahren in politischer Bildungsarbeit.

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

02.03.2017 um 20:00 Uhr im Bali Kino Kassel

Sabine Leidig präsentiert DER JUNGE KARL MARX

Sabine Leidig, geboren 1961, ist ehemalige Geschäftsführerin des Attac-Bundesbüros
in Frankfurt. Seit 2009 ist sie Mitglied des Deutschen Bundestages und verkehrspolitische
Sprecherin der LINKE-Fraktion.

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

02.03.2017 um 19:30 Uhr in der Filmpalette Köln

Christian Frings präsentiert DER JUNGE KARL MARX

Der Autor und Moderator Christian Frings veröffentlichte zahlreiche Publikationen in Zeitungen und Zeitschriften, z.B. im "express", Zeitung für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit, in "Widersprüche", Zeitschrift für sozialistische Politik und im Linksnet.
Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

02.03.2017 um 19:00 Uhr im Passage Kino Leipzig

Bernd Kruppa präsentiert DER JUNGE KARL MARX

Bernd Kruppa, 52 Jahre alt, ist 1. Bevollmächtigter der IG Metall in Leipzig.
Zuvor war Kruppa Pressesprecher der IG Metall Bezirksleitung Berlin-Brandenburg-Sachsen und für
die Betriebspolitik des Bezirks verantwortlich.

02.03.2017 um 20:15 Uhr im Studio&Cinema Lippstadt

Michael Bruns präsentiert DER JUNGE KARL MARX

Michael Bruns, 44 Jahre alt, ist Metall-Gewerkschafter und stellvertretender Betriebsratsvorsitzender in einem Freizeitartikel-Unternehmen. Er ist Fraktionsvorsitzender DIE LINKE Ratsfraktion Lippstadt und Mitglied des Landesvorstandes DIE LINKE NRW.

02.03.2017 um 19:00 Uhr im Capitol Mainz

Tupac Orellana präsentiert DER JUNGE KARL MARX


Tupac Orellana, 1986 geboren, ist Franktionsgeschäftsführer der Linken.
Der Sohn eines chilenischen Vaters und einer deutschen Mutter trat 2009 der Linken bei.
Er engagiert sich in der linken Studentenbewegung in Passau, studiert dort Staatswissenschaften und
arbeitet als Gewerkschaftssekretär der GEW.

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

02.03.2017 um 19:30 Uhr in der Palette Marburg

Jan Schalauske präsentiert DER JUNGE KARL MARX

Jan Schalauske, geboren 1980, ist Landesvorsitzender der Partei DIE LINKE.
Er ist außerdem Mitglied bei ver.di, Attac und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen.

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

02.03.2017 um 20:00 Uhr im Cineplex Memmingen

Susanne Ferschl präsentiert DER JUNGE KARL MARX

Susanne Ferschl ist seit zehn Jahren Gesamtbetriebsratsvorsitzende in einem grossen, internationalen Konzern und
Mitglied des Landesvorstandes der LINKEN in Bayern. Sie ist zudem Mitglied im Europäischen Betriebsrat.

02.03.2017 um 20:15 Uhr im Cinema Münster

Dr. Hendrik Meyer präsentiert DER JUNGE KARL MARX

Dr. Hendrik Meyer ist Politikwissenschaftler am Institut für Politikwissenschaft der Uni Münster.
Er hat zahlreiche Arbeiten u.a. im Bereich Sozialpolitik veröffentlicht und ist derzeit in der aktuellen Flüchtlings- und Integrationspolitik tätig.

02.03.2017 um 20:00 Uhr im Cinecitta Nürnberg

Titus Schüller präsentiert DER JUNGE KARL MARX

Der 30 jährige Betriebswirt Titus Schüller ist Stadtrat der Linken in Nürnberg und hat das Thema Wohnungspolitik als Schwerpunkt gesetzt.

02.03.2017 um 20:30 Uhr im Metropolis Nürnberg

Angelika Lüdemann präsentiert DER JUNGE KARL MARX

Angelika Lüdemann, 65, ist Mathematisch-Technische Assistentin und Kreisvorsitzende von DIE LINKE. In Nürnberg.

02.03.2017 um 21:00 Uhr im Casablanca Ochsenfurt

Simone Barrientos präsentiert DER JUNGE KARL MARX

Simone Barrientos ist Gründerin des unabhängigen Verlags Kulturmaschinen mit Sitz in Ochsenfurt und ist Mitglied im Landesvorstand der Linken in Bayern. Neben der Kulturpolitik engagiert sie sich vor allem in der Flüchtlingsarbeit.

02.03.2017 um 19:00 Uhr im Thalia Potsdam

Daniela Trochowski präsentiert DER JUNGE KARL MARX

Daniela Trochowski, geboren 1969, ist Mitglied des Landesvorstandes DIE LINKE. Brandenburg und
seit 2009 Staatssekretärin im Finanzministerium.

02.03.2017 um 19:00 Uhr im Broadway Trier

Theresia Görgen präsentiert DER JUNGE KARL MARX

Theresia Görgen ist Stadträtin und  Fraktionsvorsitzende der Linken. Die gebürtige Triererin ist unter anderem durch ihre Tätigkeit als Lehrerin und ihr Engagement in der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) bekannt.

02.03.2017 um 19:00 Uhr im Gloria Heidelberg

Gregor Gysi präsentiert DER JUNGE KARL MARX

Gregor Gysi, 1948 geboren, ist Jurist und Rechtsanwalt und seit 1967 politisch aktiv. Der prominente Politiker ist seit 2016 Vorsitzender der Europäischen Linken. Zuvor war er Fraktionsvorsitzender der Linksfraktion im Deutschen Bundestag.

02.03.2017 um 19:30 Uhr im Arsenal Tübingen

Heike Hänsel präsentiert DER JUNGE KARL MARX

Heike Hänsel, geboren 1966, ist Bundestagsabgeordnete der LINKEN. Die Diplom-Ökotrophologin ist seit 1988 in der Friedensbewegung aktiv und seit 2001 in der globalisierungskritischen Bewegung Attac.

02.03.2017 um 19:30 Uhr im Cinestar Astoria Zwickau

Sabine Zimmermann präsentiert DER JUNGE KARL MARX

Sabine Zimmermann, 1960 geboren, gelernte  Gewerkschaftssekretärin, ist Mitglied des deutschen Bundestages. Seit 2012 ist sie
Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit und Soziales.

02.03.2017 um 19:30 Uhr im Atelier Stuttgart

Laura Halding-Hoppenheit präsentiert DER JUNGE KARL MARX

Laura Halding-Hoppenheit ist seit Mai 2014 Stuttgarter Stadträtin der Linkspartei.
Die Rumänisch-deutsche LGBT- und AIDS-Aktivistin engagiert sich unter anderem beim Verein zur Hilfe für suchtmittelabhängige Frauen sowie in Mutter-Kind-Projekten.

02.03.2017 um 20:00 Uhr im Kamino Reutlingen

Theodor Bergmann präsentiert DER JUNGE KARL MARX

Theodor Bergmann, Jahrgang 1916, ist Agrarwissenschaftler und Buchautor. Politische Gesinnung und jüdische Wurzeln zwangen ihn 1933 zur Emigration aus Deutschland. Er engagiert sich für die Arbeiterbewegung und ist Mitglied in der Partei Die Linke.

02.03.2017 um 20:15 Uhr im Camera Zwo Saarbrücken

Dr. Reiner Marx präsentiert DER JUNGE KARL MARX

Dr. Reiner Marx, ist Dozent an der Universität des Saarlandes und arbeitet als Literaturhistoriker beim Saarpfalzkreis

03.03.2017 um 20:15 Uhr im Union Kino Fürstenwalde

Volker Schöneburg präsentiert DER JUNGE KARL MARX

Volkmar Schöneburg, 1958 geboren, ist seit 2014 Abgeordneter des brandenburgischen Landtags.
Er ist Autor zahlreicher rechtswissenschaftlicher und marxistischer Schriften und war von 2009 bis 2013 Minister der Justiz des Landes Brandenburg.

02.03.2017 um 20:30 Uhr im Central Würzburg

Sebastian Roth und Prof. Jörn Müller präsentieren DER JUNGE KARL MARX

Sebastian Roth, 36, ist Realschullehrer und seit 2014 Stadtrat der Linken in Würzburg.

Prof. Jörn Müller, Jahrgang 1969, ist deutscher Philosoph und Professor für antike und mittelalterliche Philosophie an der Uni Würzburg.

03.03.2017 um 20:00 Uhr im Kino Boizenburg

Ulrich Grunert präsentiert DER JUNGE KARL MARX

Ulrich Grunert wurde 1952 in Quedlinburg geboren. Er hat Betriebswirtschaft studiert und arbeitet als freier Journalist, Autor, Kultur-Manager und Lektor.

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

03.03.2017 um 17:00 Uhr im Filmpalast Eisenhüttenstadt

Thomas Nord präsentiert DER JUNGE KARL MARX

Thomas Nord, 1957 geboren, ist gelernter Maschinen- und Anlagenmonteur sowie studierter Kulturwissenschaftler und seit 2009 Abgeordneter des Deutschen Bundestages.

Dort sitzt er im Ausschuss für Wirtschaft und Energie und ist Vorsitzender der Deutsch-Polnischen Parlamentariergruppe.

04.03.2017 um 19:30 Uhr im Traumstern Lich

Thorsten Schäfer-Gümbel präsentiert DER JUNGE KARL MARX

Thorsten Schäfer-Gümbel, geboren 1969, ist Fraktionsvorsitzender und Landesvorsitzender der hessischen SPD und seit dem 15. November 2013 stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD. Er engagiert sich insbesondere für faire Arbeitsbedingungen und den Mindestlohn.

04.03.2017 um 16:00 Uhr im Filmpalast Bautzen

Caren Lay präsentiert DER JUNGE KARL MARX

Caren Lay wurde 1972 geboren und ist Diplom-Soziologin. Sie ist seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages und seit Oktober 2013
stellvertretende Vorsitzende der Fraktion Die Linke. Ihr Wahlkreis ist Bautzen.

04.03.2017 um 20:00 Uhr im Lumière Göttingen

Jürgen Trittin präsentiert DER JUNGE KARL MARX

Jürgen Trittin, 1954 geboren, ist Bundestagsabgeordneter und Mitglied im Auswärtigen Ausschuss.
Er war lange Zeit Bundesminister für Umwelt und Naturschutz sowie stellvertretender Vorsitzender
der Bundestagsfraktion der Grünen.

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Unterrichtsmaterial für LehrerInnen

Filmheft vom Institut für Kino und Filmkultur


der-junge-karl-marx_fh

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